Birgit Emming startete, in der Altersklasse 60, als einzige Teilnehmerin des WSV bei den Deutschen Freiwassermeisterschaftender Masters in Rostock am vergangenen Wochenende. Der Rundkurs von 1250 m verlief um das Traditionsschiff Typ „Frieden“ aus DDR-Zeiten und den angrenzenden IGA-Park. Die Meisterschaft begann am Freitag mit der kürzesten Distanz den 1250m. Birgit gewann, für sie völlig überraschend, die Silbermedaille in 19:52,56 min. Am Samstag ging sie dann über die doppelte Länge an den Start und gewann auch hier die Vizemeisterschaft in 43:15,51 min. Sie berichtete „es war ein Kampf“ bei 20 Grad kaltem Wasser, Wind und Wellen.
Damit nicht genug, Birgit will´s wissen und ging auch noch am Sonntag über 5 Kilometer an den Start. Bei ruhigerem Wasser wurde sie Vierte in 1:25:55,86 Stunden.
Synchronschwimmen: Die Domnixen des Wassersportvereins Speyer tauchen wieder auf. Die Mädchen schwärmen von ihrem Hobby. Alle nennen Details, die sie noch verbessern wollen.
Speyer. Lange war es still um die Speyerer Domnixen vom Wassersportverein (WSV). Jetzt sind sie wieder aufgetaucht. In der Altersklasse D beweisen fünf junge Damen derzeit einen langen Atem. Anfang Juni gab es den richtigen Motivationsschub. Da starteten die Synchronschwimmerinnen Sari Hartenstein (11), Lorena Hamers (14), Amalia Vetter (13), Mia Marie Mesic (10) und Alicia Borgerd (15) beim Synchro-Cup in Luxemburg – ein besonderer Moment. Denn viele Jahre trat dort keine Gruppe des WSV mehr an. „Es war aufregend“, sagt Sari. „Ich war nervös“, gibt Amalia zu. Beidem stimmen die anderen Domnixen nur zu.
Dass sie überhaupt ihr Faible fürs Synchronschwimmen entdeckten, verdanken sie unter anderem den Olympischen Spielen, zumindest Lorena, Amalia und Alicia. „Die Musik hat mich begeistert“, erinnert sich diese. Für Mia Marie bedeutet das Synchronschwimmen die logische Schlussfolgerung aus ihren beiden Leidenschaften: „Ich tanze sehr gerne und bin immer lange im Wasser.“ Hinzu kommt ihre Beweglichkeit wie die Schülerin berichtet – perfekte Voraussetzungen also. Die bringt auch Alicia mit: „Ich habe früher geturnt und bin eine Wasserratte.“ Für Coach Lisa Wende bedeutet das: positive Atmosphäre beim Training. Alle sind mit Herzblut dabei. Selbst wenn es um eine Übung geht, ohne die Synchronschwimmen undenkbar ist: Luft anhalten. „Das kann man tatsächlich trainieren“, versichert Wende. Glücklich und stolz Sie selbst betreibt die Disziplin seit neun Jahren und machte vor eineinhalb Jahren ihren Trainerschein. „Synchronschwimmen ist ein besonderer Sport, den nicht jeder macht“, betont Wende. Genau das weckt ebenfalls den Ehrgeiz der Nachwuchs-Nixen. Abgesehen davon, eine möglichst gute Leistung abzuliefern, verknüpfte Sari den ersten Wettkampf in Luxemburg vor allem mit einem Ziel: „Ich wollte zeigen, was das für ein toller Sport ist.“ Eineinhalb Minuten dauert die Kür, die die Domnixen zur Musik von Alice Merton, „No roots“, einstudierten. „Das dauert schon seine Zeit“, macht Wende im Gespräch mit unserer Zeitung auf einen disziplinierten Trainingsplan aufmerksam. Zweimal in der Woche kommen die Mädchen dafür ins Speyerer Bademaxx. Auch wenn es mit der Platzierung beim Synchro-Cup nicht klappte: die Synchronschwimmerinnen fuhren zufrieden heim. „Da es ein internationaler Wettbewerb war, war das Ergebnis doch okay“, meint Mia Marie. Glücklich über die Erfahrung mit dem Team zeigte sich Sari und stolz auf ihre Einzelleistung mit dem 15. Platz unter 64 Starterinnen. Vier Übungen absolvierte jede Teilnehmerin. Noch weiter nach vorne kommen möchte Sari bei den Pflichtübungen. Mia Marie will an ihrer Luft arbeiten, und Alicia Details wie das Zehenstrecken optimieren. Der Einsatz der Domnixen lohnt sich weiter. Beim Altersklassenpokal in Kaiserslautern landeten alle mit guten Bewertungen im Mittelfeld. Die Kür brachte diesmal den zehnten Rang ein.
Das Highlight für die Schwimmer vor den Sommerferien mit gemeinsamer Übernachtung in Zelten auf dem Freibadgelände des Poseidon Worms ist der Wettkampf in Worms. Mit 25 Teilnehmern reisten die Jugendwartin Leandra Götz, Sina Vogelsang und Andrea Walter an.
Zwei Gesichter strahlten am weitesten. Die 13-jährige Viktoria Bretthauer schwamm zweimal in das Jugendfinale. Über 50 m Schmetterling in 0:37,88 min. auf den vierten Platz und im 50 m Brust Finale gar auf den Dritten Platz in 0:40,90 min. Außerdem wurde sie noch Zweite über 200 m Brust in 3:17,81 min. und Dritte über 100 m Brust in 1:31,68 min.
Mit zwei neuen Vereinsrekorden trumpfte Wiebke Ruppert auf. Über 50 m Schmetterling war sie mit 0:30,91 min. eine halbe Sekunde schneller als 2013 Jana Ligl. Bei der 400 m Freistilstrecke mit 4:44,70 min. waren es sogar 1,5 Sekunden, die sie schneller war wie 2011 Barbara Gellrich.
Der jüngste Medaillengewinner des WSV-Nachwuchses war Jonas Mohr, JG 2016, über 100 m Lagen in 1:51,38 min.
Die meisten Medaillen sammelte Judith Sieberg. Sie stand 4-mal auf dem Siegerpodest und Leilani Filser konnte über 100 m Rücken und 100 m Schmetterling ihre Konkurrentinnen hinter sich lassen. Beide Damen schwammen auch zum ersten Mal unter 30 Sekunden über 50 m Freistil, berichtete die Trainerin Sina Vogelsang stolz.
Niklas Flacke konnte im offenen Finale über 50 m Rücken auf Platz 4 schwimmen.
Gold:
Leilani Filser, JG 2011, über 100 m Rücken in 1:17,21 min. und 100 m Schmetterling in 1:15,77 min.
Manuel Kropp, JG 2007, über 200 m Brust in 2:40,43 min.
Silber:
Judith Sieberg, JH 2009, über 100 m Freistil in 1:06,08 min, über 200 m Schmetterling in 2:50,07 min. und 100 m Schmetterling in 1:15,77 min.
Leilani Filser über 400 m Freistil in 5:17,02 min.
Lia Lehmann, JG 2010, über 200 m Lagen in 2:58,59 min.
Niklas Flacke, JG 2007, über 50 m Rücken in 0:28,65 min. und 100 m Rücken in 1:05,25 min.
Violetta Selifonova, JG 2006, über 100 m Rücken in 1:19,98 min.
Wiebke Ruppert, JG 2004, über 400 m Freistil in 4:44,70 min. 100 m Schmetterling in 1:12,13 min. und 200 m Freistil in 2:14,24 min.
Bronze:
Annina Brümmer; JG 2002, über 100 m Schmetterling in 1:18,08 min.
Frieda Schöne, JG 2010, über 100 m Brust in 1:32,91 min.
Jonas Mohr über 50 m Brust in 0:54,52 min.
Judith Sieberg über 400 m Freistil in 5:16,16 min.
Lia Lehmann über 100 m Rücken in 1:27,15 min.
Marcel Liesicki, JG 2014, über 200 m Lagen in 3:32,29 min.
Wiebke Ruppert über 200 m Lagen in 2:39,47 min.
Persönliche Bestzeiten:
Charlotte Seidemann, Emilia Kessler, Emilia Krüger, Jan Gäng, Jonas Schwietz, Josepha Sailer, Julia Lenk, Lina Schütte. Madita Petlusch, Marius Kropp, Marlena Wiesinger, Matteo Faber, Maurice Kropp, Theresa Langhoff
v.l.n.r.: Birgit Emming, Lia Lehmann, Jaron Götz, Judith Sieberg, Johanna Sievers, Leilani Filser und Theresa Langhoff
SPEYER. Fünf Gold-, vier Silber- und vier Bronzemedaillen hat sich der WSV Speyer im Willersinnweiher in Ludwigshafen bei der südwestdeutschen Meisterschaft im Freiwasser erkämpft. Damit landete Speyer in der Vereinswertung nur hinter Worms und Mainz. Über fünf Kilometer gewannen Johanna Sievers und Birgit Emming ihre Altersklasse. Zum ersten Mal auf diese Strecke wagte sich Jaron Götz und siegte in der Jahrgangswertung in 1:05 Stunden. Leilani Filser sicherte sich Silber (1:11 St.). Bronze ging an Judith Sieberg und Lia Lehmann. Theresa Langhoff stieg als Vierte aus dem Wasser. Eine Premiere im WSV erfolgte über Dreimal 1250 Meter Mixed mit Manuel Kropp, Filser und Götz. Auf Anhieb schwammen sie in der Jugend-Wertung auf Platz drei. Filser, Jahrgang 2011, fühlte sich danach „super platt“, berichtete Trainerin Sina Vogelsang. Über 2,5 km belegten die Masters Nadine Willenbacher und Ursula Gaab Rang eins. Bei der Jugend triumphierte Kropp in 32:55,90 Minuten. Der jüngste Mann im Team, Matteo Faber (2010), nahm Position zwei ein (36:25,27 min). Auch Josepha Sailer gelang im Jahrgang 2010 der Satz auf Silber. Die dritte Stelle sprang für Charlotte Seidemann heraus, die vierte für Frieda Schöne. Im Jahrgang 2012, und somit jüngste des Teams, verbessert sich Viktoria Bretthauer um zehn Sekunden.
Speyer. Am Wochenende fahren die kleinen Domnixen des WSV Speyer auf ihren ersten und dann gleich internationalen Wettkampf, den Synchro-Cup, nach Luxemburg. Sie starten als Beginner, bei denen die Jahrgänge 2010 bis 2014 keine Rolle spielen. Die Speyererinnen zeigen zunächst vier verschiedene Pflichtübungen, danach eine Kür. Sie trainierten unter erschwerten Bedingungen, da seit März sowohl die Musikanlage als auch der Unterwasserlautsprecher ausfiel. Die Beschaffung eines Ersatzgerätes aus Amerika erfordert Zeit. Die WSV-lerinnen betreiben ihren Sport seit zwei, drei Jahren. Erfahrungen sammelten sie bei Auftritten an Schwimmbadfesten oder Schwimmwettkämpfen. Ihre Trainerin Lisa Wende belegte bei diesem Wettkampf in Luxemburg 2018 mit ihrer Gruppe Platz zwei. In diesem Jahr gewann sie mit ihrem Trio (Clara Bretthauer, Nathalie Stöbbe) in Karlsruhe die Rheinland-Pfalz-Meisterschaft der Junioren.
v.l.n.r.: Manuel Kropp, Niklas Flacke, Leilani Filser, Jaron Götz
Starker Auftritt der WSV Speyer Talente bei den Süddeutschen Meisterschaften vom 23.-25.05.2025 in Stuttgart.
Vier junge Schwimmerinnen und Schwimmer des WSV Speyer feierten am Wochenende ihr Debüt bei den Süddeutschen Jahrgangsmeisterschaften in Stuttgart und das mit beeindruckenden Leistungen. Jaron Götz, Manuel Kropp, Niklas Flacke und Leilani Filser zeigten sich auf der großen Bühne nervenstark und erzielten persönliche Achtungserfolge.
Jaron Götz, Jahrgang 2006, war über 50 m Rücken am Start und schlug in 29,48 Sekunden an – eine starke Leistung, die ihn auf Platz 5. in seinem Jahrgang brachte.
Niklas Flackeschwamm die 50 m Rücken in starken 28,97 und belegte damit Platz 11. Über die Freistilstrecken konnte er seine persönlichen Bestzeiten weiter unterbieten, die 50m schwamm er in 25,73 und die 100m in 56,27 Sekunden. Über die 50m Brust und 100m Brust lieferte er mit 31,82 Sekunden und 1:11,24 Minuten ebenfalls ein starkes Rennen und belegte damit Platz 7.
Manuel Kropp (Jg. 2007) zeigte ebenfalls über 50 m Brust mit 31,57 Sekunden und über 100 m Brust mit 1:11,38 Minuten sein Können und landete auf dem 8. Platz. Bei den 50 m Freistil kam er mit 26,18 Sekunden ins Ziel. Die 50m Schmetterling legte er mit einer beeindruckenden Zeit von 27,80 Sekunden zurück.
Leilani Filser (Jg. 2011), die jüngste im Quartett, ging über 50 m Freistil ins Wasser und erzielte mit 30,19 Sekunden ein tolles Ergebnis. Auch über 50 m Schmetterling zeigte sie mit 31,84 Sekunden eine sehr gute Leistung und landete auf Platz 17.
Für alle vier war es der erste Start bei den Süddeutschen Meisterschaften – ein Meilenstein in ihrer Schwimmkarriere. Neben den eigenen Rennen war auch das Zuschauen bei den schnellsten Schwimmerinnen und Schwimmern des Südens ein Highlight und eine echte Motivation für kommende Aufgaben.
Trainerin Sina Vogelsang zeigte sich sehr zufrieden: „Die Leistungen unserer Schwimmer sprechen für sich. Die Teilnahme an solch einem hochkarätigen Wettbewerb ist für sie eine wertvolle Erfahrung und ein großer Ansporn.“
Speyer. Einen starken Auftritt haben die vier Debütanten des WSV Speyer bei der süddeutschen Jahrgangsmeisterschaft in Stuttgart hingelegt. „Jaron Götz, Manuel Kropp, Niklas Flacke und Leilani Filser zeigten sich auf der großen Bühne nervenstark und erzielten persönliche Achtungserfolge“, so Trainerin Sina Vogelsang. Götz, Jahrgang 2006, schlug über 50 Meter Rücken in 29,48 Sekunden als Fünfter an. Flacke schwamm in 28,97 sek auf Rang elf. Über die Freistilstrecken unterbot er seine Bestzeiten über 50 m auf 25,73 und 100 m auf 56,27. Über 50 m und 100 m Brust lieferte Flacke in 31,82 beziehungsweise 1:11,24 min ein starkes Rennen und belegte damit Position sieben. Manuel Kropp (Jahrgang 2007) bestritt 50 m (31,57) und 100 m Brust (1:11,38), landete an achter Stelle. 50 m Freistil bewältigte er in 26,18, 50 m Schmetterling in 27,80. Filser (2011) schwamm die 50 m Freistil in 30,19. 50 Schmetterling als 17. in 31,84. Coach Vogelsang nannte die Starts einen Meilenstein: „Die Leistungen unserer Schwimmer sprechen für sich. Die Teilnahme an solch einem hochkarätigen Wettbewerb ist für sie eine wertvolle Erfahrung und ein großer Ansporn.“
Schwimmen: Topfit und motiviert sind vier Leistungsträger des Wassersportvereins Speyer. Bei einer Premiere am Wochenende müssen sie sich beweisen. Es gibt einen Vielstarter und ein Alleinstellungsmerkmal. Es winkt das ganz große Ziel.
Speyer. Wenn Sina Vogelsang in der jüngeren Geschichte des WSV Speyer blättert, schweift sie einige Zeit zurück, bis der letzte Eintrag zur süddeutschen Meisterschaft auftaucht. „Über zehn Jahre ist es her, seit wir mit einem Schwimmer vertreten waren“, sagt sie im Gespräch mit der RHEINPFALZ. Gleich mit vier Sportlern startet der WSV in diesem Jahr von Freitag bis Sonntag im Sportbad Neckarpark in Stuttgart.
Niklas Flacke (2007) qualifizierte sich am häufigsten, absolviert demnach die meisten Strecken. „Er ist der Sprinter durch und durch“, kommentiert Trainerin Vogelsang. Jeweils 50 Meter Brust, Rücken und Freistil stehen auf Flackes Programm. Dazu: je 100 m Freistil sowie Brust. 2025 ist bisher das Jahr für Flacke. Im März heimste er zwei Bahnrekorde im heimischen Bademaxx ein, kurz darauf drei Rheinland-Pfalz-Meistertitel in Neustadt. Manuel Kropp, gleicher Jahrgang, springt über 50 Meter Schmetterling, Freistil und Brust sowie über 100 Meter Brust ins Wasser. Der dritte Schwimmer im Bunde heißt Jaron Götz (2006). Bereits 18 Jahre alt, misst er sich im offenen Jahrgang über 50 Rücken. Leilani Filser (2011) vertritt die weibliche Fraktion, die die Quali für die Titelkämpfe schaffte. 50 Meter Freistil und Schmetterling nimmt sie in Stuttgart in Angriff. Nicht nur von der Leistung hängt es ab, ob der Sprung zu den Meisterschaften gelingt. „Die Qualifikation muss auf einer 50-Meter-Bahn erfolgen. Das heißt, wir können sie gar nicht überall machen“, erklärt Vogelsang. Die Schwierigkeit fängt bereits beim Training an. Denn im Speyerer Bad gibt es nur 25-Meter-Bahnen. Erst mit Beginn der Freibadsaison legen die Schwimmer 50 m am Stück zurück. Zweimal war das noch in der unmittelbaren Vorbereitung auf den Wettkampf möglich. Froh ist Vogelsang, seit Jahresanfang eine zusätzliche Möglichkeit zum Trainieren in Neustadt zu bekommen. „Alle waren sehr fleißig“, betont sie. Die besten Chancen, die nächste Stufe zur deutschen Meisterschaft Mitte Juni zu nehmen, sieht sie bei Flacke und Kropp. Das begründet sie mit der nationalen Bestenliste. „Da liegen sie um Platz 35“, sagt Vogelsang: „Die Top 30 der Süddeutschen kommt zur DM.“ Ansonsten heißt es, bei den Wettbewerben direkt aufs Siegertreppchen zu steigen. Mit der Rückkehr auf die Süd-Bühne schrieben die vier Schwimmer bereits Vereinsgeschichte geschrieben.
Bei den 30. Weinstraßen Schwimmwettkämpfen am 10. und 11. Mai 2025 im Stadionbad Neustadt zeigten die Schwimmerinnen und Schwimmer des WSV Speyer beeindruckende Leistungen in den Vorläufen und Finalläufen – und das auf der lange 50m Bahn. Trainerin Sina Vogelsang ist sichtlich zufrieden mit den starken Leistungen.
Unsere männlichen Schwimmer überzeugten nicht nur in ihren Jahrgangswertungen sondern auch in der offenen Wertung sowie in den Finalläufen. Jaron Götz (2006), Manuell Kropp (2007) und Niklas Flacke (2007) landeten mit ihren Vorlaufzeiten auf allen Strecken unter den TOP 8 und konnten damit ihr Können jeweils im Finale noch einmal unter Beweis stellen. Jaron Götz gewann das 50m Rücken-Finale in starken 00:29,63 sowie das 100m Rücken-Finale in 01:05,27. Manuel Kropp siegte über 100m Brust in 01:10,75, zeigte mit Platz fünf über 50m Freistil in 00:26,29 und Platz fünf über 50m Brust in 00:32,62 seine Vielseitigkeit. Mit der starken 100m Brustzeit sowie der 50m Freistilzeit konnte er sich noch für die Süddeutschen Meisterschaften in zwei Wochen qualifizieren. Niklas Flacke gelang ebenfalls über 100m Brust die Qualifikation und belegte in 01:10,79 Platz zwei. Zudem belegte er über 50m Brust in 00:31,74 den zweiten Platz und wurde Sechster über 50m Freistil (00:26,42).
Auch in den Jahrgangswertungen gab es starke Zeiten. Besonders hervorzuheben ist Leilani Filser (Jg. 2011), die in ihrer Altersklasse gleich mehrfach dominierte. Über 100m Freistil siegte sie mit 01:05,95 Minuten. Zudem belegte sie über 50m Freistil Platz 1 in 00:30,10 und auch über 100m Schmetterling lag sie in 01:15,50 vorne. Über 50m Schmetterling sicherte sie sich in 00:32,37 Rang zwei und damit auch auf 3 Strecken einen Startplatz im Finale. Im Jahrgang 2009 konnte sich Judith Sieberg mehrfach auf dem Podium platzieren. Über 50m Freistil sicherte sie sich mit 00:30,59 die Silbermedaille. Im 100m Schmetterling erreichte sie mit 01:16,11 ebenfalls den zweiten Platz. Außerdem holte sie über 50m Rücken in 00:33,64 Platz zwei. Über die 100m Freistil holte sie in 01:08,53 die Bronzemedaille. Über die starken 100m Schmetterlingzeiten konnten sich Leilani Filser und Judith Sieberg für das offene Finale qualifizieren und belegten hier Platz 7 und Platz 8.
Viktoria Bretthauer (Jg. 2012) zeigte ebenfalls starke Auftritte: Sie erreichte über 100m Freistil Rang fünf (01:17,96), wurde Vierte über 50m Freistil (00:34,66) und belegte mit 00:42,69 den fünften Platz über 50m Brust. Matteo Faber (Jg. 2010) überzeugte mit Platz neun über 100m Freistil in 01:08,82 sowie mit 01:21,28 über 100m Rücken. Violetta Selifonova (Jg. 2006) trat über 50m Schmetterling an und erreichte mit einer Zeit von 00:35,18 den vierten Platz in ihrer Altersklasse.
Die Mädchen des Jahrgangs 2010 zeigten eine geschlossene Mannschaftsleistung. Lia-Madeleine Lehmann (jeweils vierte in 00:32,14 über 50m Freistil; 01:09,94 über 100m Freistil und 01:27,44 über 100m Schmetterling). Josepha Sailer (jeweils 6. in 50m Freistil in 00:32,37, 100m Freistil in 01:11,12 und übe r50m Schmetterling in 00:36,24). Theresa Langhoff belegte Rang 7 in 00:32,38 auf 50m Freistil und 100m Freistil in 01:11,37). Frieda Schöne (Jg. 2010) konnte über 50m Freistil mit 00:34,94 Platz zehn und über 50m Schmetterling mit 00:37,66 Platz zehn belegen. Für Charlotte Seidemann sprang Platz 8 über 100m Brust (01:38,59) und Platz 7 über 50m Brust (00:44,71).
Der WSV Speyer blickt auf ein erfolgreiches Wettkampfwochenende mit vielen Podiumsplätzen und Finalteilnahmen zurück.