Monat: März 2022

Erster Wettkampf seit langem

Speyerer Rundschau vom 30.03.2022

Speyer. 17 Talente des WSV Speyer starteten beim Nikar-Cup in Heidelberg über die 50-Meter-Bahn. Sie erzielten viele neue Bestzeiten. Besonders fielen Frieda Schöne (Jahrgang 2010) mit ihrem siebten Platz über 200 m Lagen in 3:32,00 Minuten und Judith Sieberg (2009) ebenfalls über diese Strecke (3:22,81 min, 7.) sowie 50 Schmetterling (36,52 Sekunden, 6.) auf. Einige der Jüngsten schwammen ihren ersten Wettkampf seit der Corona-Pandemie. Die Jahrgänge 2008 und älter wurden zusammengewertet.

Zahl des Tages

Speyerer Rundschau vom 21.03.2022

Zahl des Ta­ges: 12:50,25… Mi­nu­ten be­nö­tig­te die Schwimm-Vier­mal-200-Me­ter-Brust­staf­fel des WSV Spey­er, die Kars­ten Dell­brüg­ge bei der deut­schen Mas­ters-Meis­ter­schaft in So­lin­gen zum Ti­tel führ­te. Zu­vor spran­gen Tho­mas und Kon­rad Ligl so­wie Bru­no Deg­ri­gny ins Was­ser. Die Speye­rer star­te­ten in der Al­ters­klas­se der ad­dier­ten Jahr­gän­ge 240 bis 279 Jah­re. Fast schon stan­des­ge­mäß be­en­de­te Dell­brüg­ge in der Al­ters­klas­se 60 dann die Wett­kämp­fe am Sonn­tag mit sei­nem vier­ten Sieg und ei­nem wei­te­ren deut­schen Re­kord über 400 Me­ter Frei­stil in 4:48,33 min.

Neuer deutscher Rekord und Europarekord

Karsten Dellbrügge (mitte)

Am Wochenende starteten vier Schwimmer des WSV Speyer bei den Int. Deutschen Meisterschaften „Lange Strecken“ in Solingen.  
Gemeldet haben insgesamt 530 Aktive von 189 Vereinen aus 5 Ländern.
Unser Langstreckenspezialist Karsten Dellbrügge (AK 60) hat in seiner Altersklasse souverän drei deutsche Meistertitel geholt.
Dabei schwamm er jeweils neue deutsche Rekorde über 400m (4:48,33) und 800m (9:55,90) sowie über 1500m Freistil in 18:54,90 Minuten (gleichzeitig ein neuer Europarekord).

Herzlichen Glückwunsch!

v.l. n. r. : Karsten Dellbrügge, Bruno Degrigny, Thomas Ligl, Konrad Ligl

Außerdem verstärkt er die 4x200m Bruststaffel (AK 240+).
Zusammen mit Konrad Ligl, Bruno Degrigny und Thomas Ligl, holten sie sich mit 12:50,25 Minuten in einem packenden Wettkampf die Goldmedaille.
„Das war nach langen coronabedingten Trainingseinschränkungen für alle ein hartes Rennen“, so Thomas Ligl. „Deshalb sind wir jetzt um so glücklicher.“

Auch hier nochmals herzliche Glückwünsche!

v.l. n. r. : Karsten Dellbrügge, Bruno Degrigny, Thomas Ligl, Konrad Ligl