Masters

Spendenprojekt

Worum geht es in diesem Projekt? 

Die Nachfrage nach Schwimmkursen ist groß – auch in Speyer. Trotz des großen Engagements des Wassersportvereins Speyer sind die Wartelisten lang und die Wasserzeiten im Schwimmbad begrenzt. Seit vielen Jahren setzt sich der Verein mit seinen Angeboten vom Anfängerschwimmen über Breiten- und Leistungssport bis hin zum Synchronschwimmen dafür ein, dass Kinder sicher schwimmen lernen und erreicht damit Familien weit über die Stadtgrenzen hinaus. Mit dem Projekt „Speyer lernt schwimmen“ möchten wir deshalb einen neuen Ansatz verfolgen: Familien und Eltern schon frühzeitig erreichen und sie dabei unterstützen, ihre Kinder spielerisch an das Wasser heranzuführen. Ein interaktives Familienbuch soll den Einstieg ins Schwimmenlernen erleichtern und Kindern schon vor oder begleitend zum Schwimmkurs Sicherheit und Freude im Wasser vermitteln. So möchten wir gemeinsam mit den Familien die Grundlage schaffen, dass noch mehr Kinder in Speyer sicher schwimmen lernen.  

Was passiert mit dem Geld bei Erfolg?

Die Zielsumme des Projekts beträgt 20.000 Euro. Mit diesem Betrag werden 2100 Familienbücher finanziert, die Kindern in Speyer den spielerischen Einstieg ins Wasser erleichtern sollen.
Die Finanzierung setzt sich aus zwei Teilen zusammen:
10.000 Euro werden über die Crowdfunding-Plattform der Stadtwerke Speyer (Speyer Crowd) gesammelt. Davon fallen rund 11 % Plattformkosten an.
Weitere 10.000 Euro kommen über Direktspenden von Sponsoren und Förderpartnern, die direkt an den Wassersportverein Speyer gehen. Wird das Förderziel erreicht, kauft der Wassersportverein 2100 Bücher. Diese werden im Kita-Jahr 2026/2027 an alle Kinder verteilt, die in Speyer eine Kindertagesstätte besuchen – vom Kindergartenalter (ab 1 Jahr) bis zu den Vorschulkindern (Hortkinder ausgenommen).
Die Verteilung erfolgt über die Kitas: Der Wassersportverein übergibt die Bücher in Abstimmung mit den Einrichtungen an die Kinder und verschenkt sie damit an die Familien in unserer Stadt.  

Wie hilft das Buch Kindern und Familien beim Schwimmenlernen? 

Das Buch verbindet eine warmherzige Familiengeschichte mit praktischen Mitmach-Ideen für Kinder und Eltern. In der Geschichte begleitet das Kind die Hauptfigur bei ersten Wassererlebnissen und entdeckt Schritt für Schritt, wie man sich sicher und mit Freude im Wasser bewegt. Ergänzend enthält das Buch einen interaktiven Teil mit einfachen Übungen und Spielen, die Familien zunächst zu Hause und später gemeinsam im Wasser ausprobieren können. So wird das Thema Schwimmenlernen spielerisch vorbereitet und der Einstieg ins Wasser erleichtert. Ein zusätzlicher Elternteil im Ratgeberstil vermittelt verständlich Hintergrundwissen zum Schwimmenlernen, zur Wassergewöhnung und dazu, wie Eltern ihre Kinder dabei sicher und unterstützend begleiten können.  

Kann ich für meine Spende eine Spendenquittung erhalten?

Für Beiträge, die als Direktspende eingehen, kann eine steuerlich abzugsfähige Spendenbescheinigung ab einem Spendenbetrag von 300 € ausgestellt werden. Niedrigere Beträge können beim Finanzamt in der Regel auch ohne Spendenbescheinigung, z. B. durch Vorlage des Kontoauszugs, geltend gemacht werden. Für Beiträge, die über die Crowdfunding-Plattform eingehen, kann eine steuerlich abzugsfähige Spendenbescheinigung ab einem Spendenbetrag von 100 € ausgestellt werden. Bei jeweils niedrigeren Beträgen ist die Ausstellung einer Spendenbescheinigung aufgrund des organisatorischen Aufwands im Rahmen des Projekts leider nicht möglich.
Wir bitten hierfür um Verständnis.

Pressebericht DMS 2026

Pressebericht WSV Speyer.

Unsere Männer bei den DMS in Kaiserslautern

100 Punkte mehr, als die Trainerin Sina Vogelsang prognostiziert hatte, erzielten die Männer bei der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft in der Landesliga am vergangenen Samstag den 07.02.26 in Kaiserslautern und belegten den sicheren 5. Platz. Ein direkter Abstieg war also ausgeschlossen. Jetzt hieß es abwarten, was die favorisierten Mannschaften in der Verbandsliga am Sonntag schwimmen.

GESCHAFFT!!! Mit 14580 Punkten bleibt der WSV in der Landesliga. Frankenthal steigt auf und Bad Bergzabern ab.

Niklas Flacke, JG 2007, gelang es den Vereinsrekord aus dem Jahre 2009 von Christoph Groh über 100 m Lagen zu unterbieten. Mit 0:59,85 min. war er 11 Hundertstel schneller. Außerdem schwamm er eine gigantische Bestzeit über 100 m Freistil in 0:53,42 min., verpasste hier aber leider den Vereinsrekord von Thomas Ligl aus dem Jahr 1984 um 12 Hundertstel. Mit seinen weiteren drei Kurzstrecken 50 m Brust und Freistil und den 100 m Brust war er der beste Punktesammler.

Die meisten Meter bewältigte uns Mastersschwimmer Kasten Dellbrügge. Er nutzte die Gelegenheit seine Form für die Deutschen Meisterschaften im März zu testen und schwamm über 200, 400 und 1500 m punktgenau die Zeiten, die er sich vorgenommen hatte.

Alexander Reisinger, einer der jüngeren Masters vom WSV, schwamm persönliche Bestzeit über 100 m Lagen in 1:06,19 min.

Jonas Dieing, JG 1996, trug mit 2 Bestzeiten über 100 m Schmetterling in 1:00,65 min. und 200 m Freistil in 2:02,05 min. und weiteren 3 Strecken zum positiven Gesamtergebnis bei.

Matteo Faber, der Jüngste Jahrgang 2010, verbesserte auf allen 5 Disziplinen seine Bestzeiten und war sehr stolz auf sich.

Jaron Götz, JG 2006, lies wieder mal über seine Paradestrecken den 50, 100 und 200 m Rücken nichts anbrennen und gewann seine Läufe mit sehr guten Zeiten. Über die nicht oft angebotenen 200 m Schmetterling verbesserte er sich auf 2:21,69 min.

Manuel Kropp, JG 2007, war nach langer Erkrankung bei 5 Starts mit 4 persönlichen Bestzeiten ebenfalls sehr zufrieden mit seinen Leistungen.

Auch sein Bruder Maurice Kropp, JG 2005, schwamm überraschend 2 Bestzeiten bei drei Starts.

Die Damen gingen dann am Sonntag in Maxdorf in der Bezirksliga an den Start. Sie wurden Zweite mit der Punktezahl von 11912 Punkte und bleiben somit in der Liga.

Unsere Frauen bei den DMS in Maxdorf

Hier toppte Wiebke Ruppert, JG 2004, Niklas Flacke noch. Sie verbesserte ihre zwei Vereinsrekorde über 50 m Schmetterling auf 0:30,88 min. und über 200 m Freistil auf 2:11,83 min. Über die 200 m Schmetterlingstrecke verpasste sie um 26 Hundertstel den uralten Rekord von Beate Schmidt aus dem Jahre 1976 und schwamm 2:40,26 min.

Leilani Filser, JG 2010, schwamm zum ersten Mal unter 1:04 Minuten über 100 m Freistil in 1:03,97 min. und hatte noch weitere 4 Starts, bei denen sie ihre Zeiten bestätigte.

Judith Sieberg, JG 2009, erzielte drei persönliche Bestzeiten bei 4 Starts über 100 m Lagen in 1:16,07 min., 200 m Lagen in 2:44,75 min. und über 200 m Schmetterling in 2:45,20 min.

Jana Dieing, JG 2002, verbesserte ihre eigene Bestmarke über 800 m Freistil auf 10:57,84 min. und ging noch über 400 m Freistil und 200 m Lagen ins Rennen.

Mathilda Branco dos Santos, JG 2013, schaffte die Qualifikationszeit über 100 m Brust für die Rheinland-Pfalz-Meisterschaften im März im Saarland, weil Rheinland-Pfalz keine 50 m Halle hat.

Julia Lenk, JG 2014, verbessert ihre Zeiten über die Rückenstrecken und kann somit im Mehrkampf ebenfalls bei den Rheinland-Pfalz-Meisterschaften starten.

Lia Lehmann, JG 2010, hatte die längste Strecke zu absolvieren 1500 m Freistil. Zuvor schwamm sie noch zwei Bestzeiten über die 200 m Rücken in 2:57,67 min. und 400 m Lagen in 6:27,28 min.

Viktoria Bretthauer, JG 2012, startete drei Mal und schwamm alle Strecken Bestzeit. 50 m Brust in 0:40,43 min., 100 m Brust in 1:28,00 min. und 400 m Lagen in 6:36,14 min.

Amelie Mohr, JG 2013, überzeugte über 400 m Freistil in 6:26,13 min., Charlotte Seidemann, JG 2010, über 200 m Brust und Violetta Selifonva, JG 2006, über 100 m Lagen.

Erfolgreicher Jahresabschluss 2025

Auch das Jahr 2025 neigt sich für die Jugend des WSV dem Ende zu.
Am 2. Adventswochenende ging die erste Wettkampfmannschaft in Karlsruhe auf der 50 m Bahn an den Start. Die Nachwuchsmannschaft „Nemo“ Jahrgänge 2014 bis 2017 startete sehr erfolgreich beim Schwimmfest in Philippsburg.

Am Sonntag folgten dann noch die Rheinland-Pfalz-Staffelmeisterschaften der E Jugend. Dies ist der einzige Mannschaftswettbewerb bei den Schwimmern für die Jüngsten, in der individual Sportart Schwimmen.
Andrea Walter hatte ihre sechs Jüngsten, Jahrgänge 2016 und 2017 aus ihrer „Nemomannschaft“ sehr gut vorbereitet, denn es mussten nicht nur 3 Staffeln über 4 4 x 50 m Freistil, Brust und Rücken, sondern auch eine 4 x 25 m Beine und eine 4 x 25 m Koordinationsstaffel für die Gesamtwertung geschwommen werden. Unter dem sehr stark besetzten Teilnehmerfeld von 14 Mannschaften wurden sie Siebte.

v.l.n.r.: Jonas Schütte, Marlena Wiesinger, Jonas Mohr, Theodora Geil, Lena Ebeling und Madita Petlusch

Wiebke Ruppert zog es auf den Internationalen Wettkampf nach Luxembourg. Hier gewann sie Silber über 400 m Freistil in 4:57,87 min. auf der langen Bahn.

Die Besten aus dem Südwesten

Unser Masters-Team bei den DMS 2025 in Nürnberg

Die Masters des WSV-Speyer haben beim Bundesfinale der Deutschen Mannschaftsmeisterschaften am Olympiastützpunkt in Nürnberg wie erwartet
abgeschnitten. Im stark besetzten Teilnehmerfeld bestätigten die Schwimmer der Altersklassen 20 bis 75 ihren 19. Platz aus dem Vorkampf.
Nach der Addition aller Einzelleistungen verbuchte das Team des WSV Speyer über 270 Punkte mehr auf seinem Konto und war mit 17.380 Punkten einmal mehr der beste Klub aus dem Südwesten.

Jung und Alt im Kampf um Titel

Speyerer Rundschau vom 08.11.2025

Schwimmen: Der WSV Speyer auf Reisen nach Nürnberg und Pirmasens

SPEYER. Was für ein spannendes Wettkampfwochenende, auf das der Wassersportverein (WSV) Speyer blickt. Während die Jugend zu den südwestdeutschen Meisterschaften in Pirmasens aufbricht, starten die Masters bei den deutschen Mannschaftsmeisterschaften in Nürnberg.

Chancen rechnen sich alle aus. 24 Strecken liegen vor den WSV-Masters. Alle Distanzen und alle Disziplinen müssen abgearbeitet werden. Eine Herausforderung, denn das Team geht mit elf Frauen und Männern an den Start. In Konsequenz bedeutet das: Manche müssen dreimal ins Wasser, um alle Wettkämpfe abgleichen zu können.

Um die Leistungsfähigkeit weiß Masters-Trainer Thomas Ligl. Im Vorkampf qualifizierten sich die Speyerer mit 17.100 Punkten als 19. Mannschaft für die DM. Berlin lag mit 20.000 Punkten an der Spitze. Um möglichst viele Punkte geht es heute auch in Nürnberg. „Es gibt eine Tabelle, nach der die Leistungen bewertet werden“, erklärt Ligl. So sei es denkbar, dass ein älterer Schwimmer – gemessen an den für ihn geltenden Richtwerten – mehr Punkte als ein jüngerer in einer niedrigeren Altersklasse holt. Ob Frau oder Mann ins Rennen geschickt werden, ist beim Mannschaftswettkampf nicht relevant. Basierend auf der Erfahrung des Vorkampfes merkt Ligl an: „Ich bin zuversichtlich, dass wir im Endkampf noch ein paar Punkte mehr holen und einen Platz gut machen.“ Bestens vorbereitet sieht er das WSV-Team, das in den zurückliegenden Wochen noch etliche Trainingsmeter zurückgelegt hat.

Zwei Jungs und fünf Mädchen. Zwei Tage durchziehen muss die Jugend des Vereins bei den südwestdeutschen Kurzbahnmeisterschaften in Pirmasens. Qualifiziert haben sich zwei Jungs und fünf Mädchen durch ihre Teilnahme an öffentlichen Wettkämpfen im zurückliegenden Jahr. Newcomerin bei den Titelkämpfen und zudem die jüngste Starterin des WSV ist Marlena Wiesinger (Jahrgang 2016). Auf allen drei Bruststrecken – 50, 100 und 200 Meter – tritt sie an. „Es ist gut, gleich voll einzusteigen“, kommentiert Trainerin Sina Vogelsang, die die Speziallage der Schwimmerin schnell erkannt hat. Das gleiche gilt für Viktoria Bretthauer (Jahrgang 2012), ebenfalls leistungsstarke Brustschwimmerin. Im Freistil hat Lia Lehmann (Jahrgang 2010) ihre Passion gefunden. Erstmals startet sie der Meisterschaft über 50 und 100 Meter.

Vier „alte Hasen“ hat Vogelsang außerdem im Kader. Podestplätze rechnet sie sich bei allen aus. Judith Sieberg (Jahrgang 2009) hat sich auf mehreren Strecken qualifiziert. Die größten Chancen sieht Vogelsang im Freistil. Bei Leilani Filser (Jahrgang 2011) könnte zusätzlich über 50 und 100 Meter Schmetterling eine Platzierung drin sein. Mit Jaron Götz (Jahrgang 2006) und Niklas Flacke (Jahrgang 2007) treten ein Rücken- und ein Sprintspezialist für den WSV an. Abgesehen vom Podestplatz ist es laut Vogelsang durchaus drin, dass beide ins jahrgangsunabhängige Finale der sechs schnellsten Schwimmer über 50 Meter Brust kommen. „Es ist wirklich super, was alle abliefern“, lobt Vogelsang. Umso beachtenswerter seien die Leistungen, als dass die Trainingszeiten und -voraussetzungen bei anderen Vereinen deutlich intensiver sind.

Götz hetzt Flacke zu Bahnrekorden

Speyerer Rundschau vom 09.09.2025

Schwimmen: Vereinsmeisterschaft beim WSV Speyer – Leilani Filser schafft besonderes Kunststück

Lieferten sich spannende Wettkämpfe mit Bahnrekord, Jaron Götzt r. und Niklas Flacke hier beim 50 Meter Schmetterling

Speyer. Bei den Vereinsmeisterschaften des Wassersportvereins (WSV) Speyer gingen 90 Schwimmer ins Becken. Niklas Flacke zog bei der offenen Wertung richtig durch.„In den letzten Wettkämpfen war ich nicht so gut“, sagte Flacke der RHEINPFALZ. Da hatte der 17-Jährige den ersten Bahnrekord schon in der Tasche. 200 Meter Lagen packt er in 2:15,30 Minuten. Knapp dahinter: Jaron Götz (2:17,03). „Das war ein ganz enges Battle zwischen den beiden“, kommentiert Trainerin Sina Vogelsang. Die beiden Mitbewerber schlugen erst fast 33 Sekunden nach Flacke an. Straffes ProgrammAuch im Kraul lieferten sich die beiden Leistungsträger des WSV ein Kopf-an-Kopf-Rennen, das hauchdünn für Flacke ausging. „Ich war mir sicher, dass er schneller ist“, merkt Götz an. Sein Ergebnis über 200 Meter Lagen findet der Schwimmer sehr gut. 50 Kraul wären besser gegangen, gibt er zu. Woran es lag? „An den 200 Meter Lagen“, reagiert Götz direkt und grinst. Vogelsang weiß, dass das Programm gerade für die offene Leistungsklasse straff ausfällt. „In dreieinhalb Stunden müssen fünf Strecken geschwommen werden“, zeigt sie auf. Positiv gestimmt ist der Coach dennoch. Denn der Vereinsmeisterschaft ging ein Trainingslager in Pforzheim voraus. Triple für Flacke„Wir haben viel Ausdauer trainiert, die auch da ist. Aber sie muss im Wasser in Schnelligkeit umgesetzt werden“, erklärt Vogelsang. Bei Flacke läuft’s. Nur die 50 Meter Schmetterling gibt er an Götz ab. Dafür holt Flacke insgesamt drei Bahnrekorde. Brust und Rücken nahm er sich nach den Lagen dafür vor, zog es durch. Über 50 Meter Rücken verbessert er sogar seine eigene WSV-Bestmarke auf 28,32 Sekunden. „Wir schwimmen die Vereinsmeisterschaften aus dem Training heraus“, macht Vogelsang deutlich und spricht vom Wettkampf-Niveau, das als Maßstab gilt. Gerade für die Kleinsten sei es toll, einen Wettkampf in der Art einmal mitzuerleben. „Für die Großen ist es ein Ansporn“, fügt Vogelsang an. Spannend machen es auch die Bambini-Jungs. Nur einen Wimpernschlag auseinander liegen der Erstplatzierte und damit Vereinsmeister Jonas Schwietz (2:55,92) und der Zweitplatzierte Jonas Mohr (2:55,97) im Gesamtergebnis nach 25 Meter Schmetterling sowie jeweils 50 m Freistil, Rücken, Brust. Bei den jungen Schwimmerinnen tat sich Leilani Filser (2011) hervor. Für sie reichte es zwar nicht zu einem Bahnrekord, dafür aber für Siege über 200 Meter Lagen, 50 Freistil, Brust, Rücken und Schmetterling, somit zum Vereinsmeistertitel bei der weiblichen Jugend.

„EinFrau“ Team mit zwei Silbermedaillen

Birgit Emming

Birgit Emming startete, in der Altersklasse 60, als einzige Teilnehmerin des WSV bei den Deutschen Freiwassermeisterschaftender Masters in Rostock am vergangenen Wochenende. Der Rundkurs von 1250 m verlief um das Traditionsschiff Typ „Frieden“ aus DDR-Zeiten und den angrenzenden IGA-Park.  Die Meisterschaft begann am Freitag mit der kürzesten Distanz den 1250m. Birgit gewann, für sie völlig überraschend, die Silbermedaille in 19:52,56 min. Am Samstag ging sie dann über die doppelte Länge an den Start und gewann auch hier die Vizemeisterschaft in 43:15,51 min. Sie berichtete „es war ein Kampf“ bei 20 Grad kaltem Wasser, Wind und Wellen.

Damit nicht genug, Birgit will´s wissen und ging auch noch am Sonntag über 5 Kilometer an den Start. Bei ruhigerem Wasser wurde sie Vierte in 1:25:55,86 Stunden.